Agility

Agility ist geballte Lebensfreude für Mensch und Hund


Agility
 (engl.:sprich ädschility Wendigkeit, Flinkheit) ist eine Hundesportart aus England für Hund und Mensch. Im Vordergrund steht die Bewältigung eines Hindernisparcours. Heute gehört Agility zu den etablierten, modernen Hundesportarten und wird von sehr vielen Vereinen angeboten, Tendenz steigend. (Wikipedia)

Der Hund durchläuft dabei einen Parcours, der zusammengestellt ist aus bis zu dreiundzwanzig verschiedenen Hindernissen. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem A-Lauf, bei dem es außer einfachen Sprunghürden auch Kontaktzonengeräte (Wippe, A-Wand, Laufsteg) gibt und dem Jumping, bei dem die Kontaktzonengeräte fehlen und das Team (Hund + Führer) die „üblichen“ Geräte wie Tunnel, Weitsprung und Slalom in vorgegebener Reihenfolge schnellstmöglich und fehlerfrei bewältigen muss. 

Das Überwinden der Hindernisse wird spielerisch gelernt, denn bei Agility stehen Spiel und Spaß im Vordergrund. Dadurch wird die gute Partnerschaft und tiefe Bindung, die zwischen Hund und Hundeführer schon bestehen soll bevor man mit Agility beginnt, noch weiter vertieft.

Beim Agility durchläuft der Hundeführer mit seinem Hund einen bis zu 200 Meter langen Parcours. In dem im Abstand von 5 bis 7 Meter sechszehn bis dreiundzwanzig Hindernisse in flüssiger stets variierender Reihenfolge aufgestellt sind. Das sind unter anderem: Sprünge, fester Tunnel, Sacktunnel, Reifen, Slalom, Weitsprung, Tisch und die Kontaktzonengeräte Laufsteg, Wippe und A-Wand. Die zu überwindende Sprunghöhe richtet sich nach der Größe des Hundes. Bezüglich der Sprunghöhe unterscheidet man 3 Klassen: 

Small (S) kleiner als 35 cm Widerristhöhe
Medium (M) ab 35 cm und kleiner als 43 cm Widerristhöhe
Large (L) ab 43 cm Widerristhöhe

Um leistungsgerecht zu starten, haben sich 3 Leistungsklassen bewährt, die mit A1 bis A3 bezeichnet werden. Daneben gibt es noch A0 und Senioren. 

A0 Pflicht für Anfänger
A1 die unterste Leistungsklasse
A2 die mittlere Leistungsklasse
A3 die höchste Leistungsklasse
Senioren

Der Hund soll diese Hindernisse in erster Linie fehlerfrei in einem vorgegebenen Zeitlimit überwinden. Bei gleicher Fehlerzahl entscheidet die Zeit.

Da man den Hund ohne Leine führt, geschieht die Kommunikation mit ihm über die Körper- und Lautsprache des Führers, um ihm im Parcours „den richtigen Weg“ zu zeigen. Gehorsamkeit und Geschicklichkeit des Hundes, körperliche Fitness, flinkes Denken und bähendes Reagieren des Hundeführers und vor allem eine gute Harmonie und ein großes Vertrauen sind hierbei Voraussetzung für eine erfolgreiche Arbeit.  Haben wir Dein Interesse geweckt? Wir freuen uns auf Dich und Deinen Hund!

Wende Dich bei Fragen gerne an einen unserer Trainer.

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